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2010: Wissenschaft & Gestaltung

Was ist Wissenschaft? Wie lassen sich wissenschaftliche Forschungsansätze und Ergebnisse visuell kommunizieren? Mit welchen Methoden wird in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen gearbeitet? Lassen sich Methoden anderer Disziplinen auf das Design übertragen? Was bedeutet Forschung im Design? Lassen sich Arbeitsansätze des Designs in anderen wissenschaftlichen Disziplinen anwenden?
Der erste Jahrgang des Masterstudiengangs Gutenberg-Intermedia widmet sich der Wechselwirkung von Wissenschaft und Gestaltung. Dazu bietet Mainz als »Stadt der Wissenschaft 2011« den idealen Rahmen. An diesem überregionalen Ereignis werden die Studierenden aktiv mitwirken, u.a. indem sie das Thema »Wissenschaft« im Stadtraum kommunizieren. Zusammen mit wissenschaftlichen Einrichtungen werden sie gestalterisch verwendbare Daten recherchieren und daraus ortsbezogene Projekte entwickeln, um neue Formen der Kommunikation und Interaktion im öffentlichen Raum erforschen und exemplarisch umsetzen zu können. Denkbar sind etwa klassische Plakat-Kampagnen, typografische, zeichnerische oder fotografische Arbeiten bis hin zu Computer gesteuerten Datenvisualisierungen.

M.A. 01. zieht aus

Keine Bücher stehen mehr in den Regalen. Keine Entwürfe schmücken mehr die Wände. Alle Sachen sind gepackt: Jetzt packen wir´s! :-)

\ Mai 31st, 2012
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Masterausstellung Kommunikationsdesign: Der Countdown läuft …

Plakate wurden gehängt, die Broschüre läuft durch den Risograph und der Raum wird nach und nach bezogen. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren! Wir freuen uns auf euer Kommen.

\ März 26th, 2012
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Caroline Villis: Geschichte der visuellen Kommunikation

»Geschichte der visuellen Kommunikation« ist eine medien-übergreifende Plattform für designgeschicht­liche Inhalte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Themenfeld der visuellen Kommunikation. Studenten, Laien und fachlich interessierten Personen wird die Möglichkeit geboten, einen individuellen Einstieg ins Thema zu finden. Ausgehend von einer Website kann man sich verschiedene Broschüren be­­­­stellen. Diese beinhalten Texte und Bilder zur Geschichte der visuellen Kommunikation. Um gezielter nach Inhalten suchen zu können, sind diese in vier unterschiedliche Bereiche unterteilt: Stile, Beispiele, Personen, Schulen. Diese Bereiche sind wiederum in drei Informations­stufen unterteilt. Die Informationsstufen kennzeichnen wie tief man sich im Inhalt befindet — ob die Inhalte einen Überblick verschaffen, sich näher mit Inhalten auseinandergesetzt wird oder ein spezieller Inhalt vertieft wird. Dadurch, dass die Inhalte in einzelnen Broschüren bereitgestellt werden, kann das Repertoire problemlos erweitert werden. So kann langfristig eine umfangreiche Sammlung an design-geschichtlichem Wissen gesammelt werden.

Kontakt: mail @ carolinevillis.de

\ März 26th, 2012
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Gesa Siebert: Insight

Unsichtbares wird sichtbar gemacht. Jedoch kann Unsichtbares vieles bedeuten. Zu großes, zu kleines, zu fernes, zu nahes, und noch vieles mehr. Das Innere von Dingen wird hier behandelt. Das Innere, das vor unseren Blicken geschützt ist durch eine Hülle, an der unsere Augen sonst hängen bleiben und nicht hindurchsehen können. Die Installation »Insight« zeigt Ansichten aus dem Inneren von Früchten. Die Bilder entstanden in der Radiologie des Offenbacher Klinikums und wurden mittels Computertomographien erst­ellt. Die Schnittbilder, die aus der Computertomographie resultieren, lassen sich als Bildsequenzen durchlaufen. Der Anwender kann über eine Konsole zwischen 20 Früchten wählen und nach Belieben vorwärts und rückwärts durch die Frucht steuern. Ästhetische Strukturen, die man hier auf eine neue Art erfahren kann, offenbaren sich im Inneren.

Kontakt: gesa.siebert @ gmx.de

\ März 25th, 2012
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Lisa Reimann: re-tooling

Um Nachrichten visuell zu kommunizieren, werden von Grafik-designern die unterschiedlichsten Methoden und Werkzeuge eingesetzt. In der Regel beschränkt es sich allerdings auf die gängigen Grafikprogramme der Creative Suite von Adobe. Um andere Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wird ein Online-Archiv von Gestalt­­ungswerkzeugen angelegt, die von ihren Nutzern modifiziert oder selbst entwickelt wurden. Diese Samm­­lung wird durch Interviews, theoretische Texte, Zitate und Informationen über Gestalter ergänzt um ein mög­lichst vollständiges Bild zu liefern. In den Fokus wird der Gedanke »change your tools, it may free your think­­ing« (Paul Arden) gerückt, welchen die meisten der archivierten Projekte teilen.

Kontakt: hallo @ lisareimann.net

\ März 25th, 2012
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