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	<title>Gutenberg Intermedia – Masterstudiengang an der Fachhochschule Mainz in der Lehreinheit Kommunikationsdesign</title>
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	<description>Masterstudiengang an der Fachhochschule Mainz in der Lehreinheit Kommunikationsdesign</description>
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		<title>Future Perfect – Zukunftsvisionen der Vergangenheit.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bkuntz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie haben sich Menschen im 20. Jahrhundert die Zukunft vorgestellt? Welche Visionen wurden realisert und welche waren ihrer Zeit vielleicht zu weit voraus? Was kann oder wird sein? Wie sieht die Zukunft aus? Wie realitätsnah waren die Utopien und Dystopien? Spiegelten sie nur menschliche Phantasie oder den Zeitgeist einer ganzen Epoche wider? Mit diesen Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie haben sich Menschen im 20. Jahrhundert die Zukunft vorgestellt? Welche Visionen wurden realisert und welche waren ihrer Zeit vielleicht zu weit voraus? Was kann oder wird sein? Wie sieht die Zukunft aus? Wie realitätsnah waren die  Utopien und Dystopien? Spiegelten sie nur menschliche Phantasie oder den Zeitgeist einer ganzen Epoche wider? Mit diesen Fragen rund um die Zukunftsvisionen der Vergangenheit beschäftigte sich die zweite Generation des Masterstudienganges &#8220;Gutenberg Intermedia&#8221; im WS 11/12 in dem Kurs &#8220;Future Perfect &#8220;. Unter der Leitung von Frau Prof. Anna-Lisa Schönecker und Herrn Prof. Robert Paulmann begaben sich die Studenten auf eine intensive Reise in die Vergangenheit.</p>
<p>Die kaum zu bewältigende Bilderflut der Recherche wurde in einem knapp 700 Seiten starken Katalog aufgearbeitet, ein Archiv für die Zukunftsvisionen des 20. Jahrhunderts. Begleitend wurden zu den herausgearbeitenden Archetypen Piktogramme entwickelt und animiert. Im SS 12 findet eine weiterführende Vertiefung des Themas durch eine Ausstellungskonzeption und geplante -umsetzung statt.</p>
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		<title>WANDERLUST.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bkuntz</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>

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		<description><![CDATA[DAS PROJEKT WANDERLUST stammt aus dem Mittelhochdeutschen und beschreibt nicht nur die Lust am Wandern, sondern vielmehr einen starken inneren Impuls das Fremde zu entdecken und erkunden. Wir, 13 Masterstudenten der FH Mainz, wollen genau das tun. Auf der Suche nach Inspiration und neuen Ideen werden wir uns in mehreren Gruppen in Richtung europäische Metropolen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DAS PROJEKT</p>
<p>WANDERLUST stammt aus dem Mittelhochdeutschen und beschreibt nicht nur die Lust am Wandern, sondern vielmehr einen starken inneren Impuls das Fremde zu entdecken und erkunden. Wir, 13 Masterstudenten der FH Mainz, wollen genau das tun. Auf der Suche nach Inspiration und neuen Ideen werden wir uns  in mehreren Gruppen in Richtung europäische Metropolen auf die Reise machen: immer unter dem Gesichtspuntk unseres Masterprogramms Gutenberg Intermedia »Das Neue –Zukunft im Design«.</p>
<p>WANDERLUST findet innerhalb einer Woche im April statt. Die von uns bereisten Städte werden Hamburg, München, der Ruhrpott, Paris, Stockholm und Amsterdam sein. Fundstücke, Impressionen und vor allen Dingen das Neue dieser Reise werden wir hier und auf <a href="http://die-wander-lust.tumblr.com/">Wanderlust</a> für Euch dokumentieren.</p>
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		<title>Masterausstellung Kommunikationsdesign: Der Countdown läuft …</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plakate wurden gehängt, die Broschüre läuft durch den Risograph und der Raum wird nach und nach bezogen. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren! Wir freuen uns auf euer Kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plakate wurden gehängt, die Broschüre läuft durch den Risograph und der Raum wird nach und nach bezogen. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren! Wir freuen uns auf euer Kommen.</p>
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		<title>Caroline Villis: Geschichte der visuellen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 23:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[»Geschichte der visuellen Kommunikation« ist eine medien-übergreifende Plattform für designgeschicht­liche Inhalte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Themenfeld der visuellen Kommunikation. Studenten, Laien und fachlich interessierten Personen wird die Möglichkeit geboten, einen individuellen Einstieg ins Thema zu finden. Ausgehend von einer Website kann man sich verschiedene Broschüren be­­­­stellen. Diese beinhalten Texte und Bilder zur Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Geschichte der visuellen Kommunikation« ist eine medien-übergreifende Plattform für designgeschicht­liche Inhalte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Themenfeld der visuellen Kommunikation. Studenten, Laien und fachlich interessierten Personen wird die Möglichkeit geboten, einen individuellen Einstieg ins Thema zu finden. Ausgehend von einer Website kann man sich verschiedene Broschüren be­­­­stellen. Diese beinhalten Texte und Bilder zur Geschichte der visuellen Kommunikation. Um gezielter nach Inhalten suchen zu können, sind diese in vier unterschiedliche Bereiche unterteilt: Stile, Beispiele, Personen, Schulen. Diese Bereiche sind wiederum in drei Informations­stufen unterteilt. Die Informationsstufen kennzeichnen wie tief man sich im Inhalt befindet — ob die Inhalte einen Überblick verschaffen, sich näher mit Inhalten auseinandergesetzt wird oder ein spezieller Inhalt vertieft wird. Dadurch, dass die Inhalte in einzelnen Broschüren bereitgestellt werden, kann das Repertoire problemlos erweitert werden. So kann langfristig eine umfangreiche Sammlung an design-geschichtlichem Wissen gesammelt werden.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:mail @ carolinevillis.de" target="_blank">mail @ carolinevillis.de</a></p>
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		<title>Gesa Siebert: Insight</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsichtbares wird sichtbar gemacht. Jedoch kann Unsichtbares vieles bedeuten. Zu großes, zu kleines, zu fernes, zu nahes, und noch vieles mehr. Das Innere von Dingen wird hier behandelt. Das Innere, das vor unseren Blicken geschützt ist durch eine Hülle, an der unsere Augen sonst hängen bleiben und nicht hindurchsehen können. Die Installation »Insight« zeigt Ansichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbares wird sichtbar gemacht. Jedoch kann Unsichtbares vieles bedeuten. Zu großes, zu kleines, zu fernes, zu nahes, und noch vieles mehr. Das Innere von Dingen wird hier behandelt. Das Innere, das vor unseren Blicken geschützt ist durch eine Hülle, an der unsere Augen sonst hängen bleiben und nicht hindurchsehen können. Die Installation »Insight« zeigt Ansichten aus dem Inneren von Früchten. Die Bilder entstanden in der Radiologie des Offenbacher Klinikums und wurden mittels Computertomographien erst­ellt. Die Schnittbilder, die aus der Computertomographie resultieren, lassen sich als Bildsequenzen durchlaufen. Der Anwender kann über eine Konsole zwischen 20 Früchten wählen und nach Belieben vorwärts und rückwärts durch die Frucht steuern. Ästhetische Strukturen, die man hier auf eine neue Art erfahren kann, offenbaren sich im Inneren.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:gesa.siebert @ gmx.de" target="_blank">gesa.siebert @ gmx.de</a></p>
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		<title>Lisa Reimann: re-tooling</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Nachrichten visuell zu kommunizieren, werden von Grafik-designern die unterschiedlichsten Methoden und Werkzeuge eingesetzt. In der Regel beschränkt es sich allerdings auf die gängigen Grafikprogramme der Creative Suite von Adobe. Um andere Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wird ein Online-Archiv von Gestalt­­ungswerkzeugen angelegt, die von ihren Nutzern modifiziert oder selbst entwickelt wurden. Diese Samm­­lung wird durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Nachrichten visuell zu kommunizieren, werden von Grafik-designern die unterschiedlichsten Methoden und Werkzeuge eingesetzt. In der Regel beschränkt es sich allerdings auf die gängigen Grafikprogramme der Creative Suite von Adobe. Um andere Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wird ein Online-Archiv von Gestalt­­ungswerkzeugen angelegt, die von ihren Nutzern modifiziert oder selbst entwickelt wurden. Diese Samm­­lung wird durch Interviews, theoretische Texte, Zitate und Informationen über Gestalter ergänzt um ein mög­lichst vollständiges Bild zu liefern. In den Fokus wird der Gedanke »change your tools, it may free your think­­ing« (Paul Arden) gerückt, welchen die meisten der archivierten Projekte teilen.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:hallo @ lisareimann.net" target="_self">hallo @ lisareimann.net</a></p>
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		<title>Fábio Prata: Communication Strategies for Museums</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zusammenarbeit zwischen Grafikdesignern und Museen hat eine erfolgreiche Geschichte hinter sich. Avantgarde-Erschei-nungsbilder, sorgfältig gestaltete Ausstellungsräume und extravagant gedruckte Kataloge haben dazu geführt, dass Kultureinrichtungen einen hohen Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung besitzen. In den letzten Jahren scheint die Partnerschaft allerdings nicht mehr so gut zu funktionieren. Grafikdesigner können ihre Kreativität ausdrücken und Museumskuratoren können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit zwischen Grafikdesignern und Museen hat eine erfolgreiche Geschichte hinter sich. Avantgarde-Erschei-nungsbilder, sorgfältig gestaltete Ausstellungsräume und extravagant gedruckte Kataloge haben dazu geführt, dass Kultureinrichtungen einen hohen Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung besitzen. In den letzten Jahren scheint die Partnerschaft allerdings nicht mehr so gut zu funktionieren. Grafikdesigner können ihre Kreativität ausdrücken und Museumskuratoren können innovative Ausstell­ungen konzipieren, aber ein drittes Element im Kommunikations-prozess fehlt: das Publikum. Wer sind diese Personen? Wofür interessieren sie sich? Was erwarten sie von einem Museums-besuch? Das Broadcast-Kommunikationsmodell, das Grafik-designer und Museen lange Zeit gefördert haben, entspricht nicht den Ansprüchen der heutigen Gesellschaft. Diese Master­­arbeit analysiert die kulturellen Veränderungen der Gegenwart und präsentiert die wichtigsten Aspekte für die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie im Zeitalter der digitalen sozialen Medien.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:fabioprata @ ps2.com.br">fabioprata @ ps2.com.br</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dennis Praschak: Poetische Erlebnisse mit Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alltäglich sind wir von Musik umgeben, dabei hat sich die Art und Weise des Musikkonsums durch die techno­­logischen Entwicklungen stetig verändert. Durch den Wandel und den Wegfall klassischer Charakteristiken sind neue Bedürfnisse entstanden. Trotzdem oder auch deswegen sind Nostalgie-gefühle zu älteren Medien vorhanden. Wie können diese Sehnsüchte in neue Objekte übertragen und gestillt werden? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alltäglich sind wir von Musik umgeben, dabei hat sich die Art und Weise des Musikkonsums durch die techno­­logischen Entwicklungen stetig verändert. Durch den Wandel und den Wegfall klassischer Charakteristiken sind neue Bedürfnisse entstanden. Trotzdem oder auch deswegen sind Nostalgie-gefühle zu älteren Medien vorhanden. Wie können diese Sehnsüchte in neue Objekte übertragen und gestillt werden? Wie kann Musik poetisch erlebbar werden? Herausgekommen ist die Installation DA 560, die ein poetisches Erleben von digitaler Musik ermöglicht. Dabei steht die Lyrik der Musik im Vordergrund, die mittels analoger Technik in einer textilen Oberfläche dreidimensional erscheint. Dieses kurzzeitige Materialisieren der digitalen Informationen lässt den Benutzer wieder vermeintlich zum Besitzer eines physikalischen Mediums werden. Die Frage nach Besitz und Eigentum wird angedeutet. Eine bewusstere Auseinandersetzung mit der Musik soll geschaffen werden, sie soll nicht nur gehört, sondern erlebt werden.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:hello @ dennis-praschak.de">hello @ dennis-praschak.de</a></p>
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		<title>Flávia Nalon: Gut zum Druck</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sind die Regeln/Prinzipien der Typografie ent­­standen und wie werden sie derzeit von Grafikdesignern interpretiert? Die Zusammenstellung einer großen Anzahl unterschiedlicher und zu verschiedenen Zeiten der Geschichte entstandener Gedanken, Stellung­nahmen, Thesen, Regeln, Verbote und Anregungen zur Typografie fördert die Entwicklung einer kritischen Betrachtung ihrer Bedeutung. Die Sammlung unterschiedlicher Arbeiten im Bereich Grafikdesign und deren Katalogisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind die Regeln/Prinzipien der Typografie ent­­standen und wie werden sie derzeit von Grafikdesignern interpretiert? Die Zusammenstellung einer großen Anzahl unterschiedlicher und zu verschiedenen Zeiten der Geschichte entstandener Gedanken, Stellung­nahmen, Thesen, Regeln, Verbote und Anregungen zur Typografie fördert die Entwicklung einer kritischen Betrachtung ihrer Bedeutung. Die Sammlung unterschiedlicher Arbeiten im Bereich Grafikdesign und deren Katalogisierung nach diesen Prinzipien verdeutlicht die Rolle der Typografie in der heutigen Produktion; gleichzeitig erweitert sich die Wahrnehmung von Interpretationsmöglichkeiten. »Gut zum Druck« ermöglicht eine Analyse des zeitgenössischen Grafikdesigns aus dem Blickwinkel typografischer Prinzipien und versucht dabei darzustellen, wie wichtig diese Prinzipien bis heute als Grundlagenwissen sind und wie sie neue Wege aufzeigen, persönliche Interpretationen und Standpunkte hinsichtlich der Typografie zu entwickeln.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:flavianalon @ ps2.com.br" target="_self">flavianalon @ ps2.com.br</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Martina Miocevic und Bea Roth: Experimentelle Gestaltung – a+b+c=d[esign]</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können.« (F. Nietzsche) Kann der Gestalter fortwährend gutes und interessantes Design erzielen, wenn er sich an vorgegebene Schemata und Ideen anderer festhält? Oder können, ähnlich wie in den exakten Wissenschaften, viele neue Erkenntnisse durch Experimente und eigene Erfahrungen erreicht werden? Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können.« (F. Nietzsche)</p>
<p>Kann der Gestalter fortwährend gutes und interessantes Design erzielen, wenn er sich an vorgegebene Schemata und Ideen anderer festhält? Oder können, ähnlich wie in den exakten Wissenschaften, viele neue Erkenntnisse durch Experimente und eigene Erfahrungen erreicht werden? Im Rahmen der wissenschaftlichen Frage: »Was kann Gestaltung bzw. Design von den Experimenten der klassischen Wissenschaften lernen?«, wurde die Formel a + b + c = d[esign] entwickelt. Es handelt sich um eine Methode zum kreativen Gestalten, die den Experimentierenden vor neue Herausfor­derungen stellt.</p>
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		<title>Max Kostopoulos: eins und eins macht eins – drei intermediale Buchexperimente</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Buchreihe »eins und eins macht eins« erforscht das Themenfeld der Intermedialität im Medium Buch. Der Name der erweiterbaren Reihe ist Programm: Jedes Buch der Reihe (eins) verschmilzt (macht) mit einem Zweitmedium oder einer innovativen Technologie (eins) zu einem Buchhybrid (eins). In jedem Buch gehen theoretische Überlegungen einem Buch- experiment voraus, wodurch auch Theorie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Buchreihe »eins und eins macht eins« erforscht das Themenfeld der Intermedialität im Medium Buch. Der Name der erweiterbaren Reihe ist Programm: Jedes Buch der Reihe (eins) verschmilzt (macht) mit einem Zweitmedium oder einer innovativen Technologie (eins) zu einem Buchhybrid (eins). In jedem Buch gehen theoretische Überlegungen einem Buch- experiment voraus, wodurch auch Theorie und Praxis im Buch verschmelzen. So ergeben sich innovative konzeptionelle Ansätze, die im Experiment-Teil jedes Buchs umgesetzt werden. Im Rahmen der Master-Thesis entstanden die ersten drei Bände der Reihe aus den Medienkombinationen: Buch und Fanpage, Buch und Film sowie Buch und Wii. Im ersten Band wird eine Facebook-Fanpage in ein hybrides Buchlayout übersetzt. Den zweiten Band erweitern Filmsequenzen im Web, die durch scanbare Codes erreicht werden können. Im dritten Band wurde eine Wii-Remote ins Buch ein­gebaut und so zum Steuerelement einer das Buch erweiternden Bildschirmanwendung.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:info @ maxkostopoulos.de" target="_blank">info @ maxkostopoulos.de</a></p>
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		<title>Celile Köse: Tüpisch</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin thematisiert im Schwerpunkt Design und Transkulturalität. Entsprechend beschäftigt es sich mit der Kultur von türkischen Migranten aber auch mit der deutschen Gesellschaft. Interessen, Traditionen und Lebensgewohnheiten beider Kulturen werden in den Fokus gerückt. Nicht nur die optische Gestaltung ist ein Thema — auch ausgewählte Arbeiten von Designern und Künstlern werden vorgestellt, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin thematisiert im Schwerpunkt Design und Transkulturalität. Entsprechend beschäftigt es sich mit der Kultur von türkischen Migranten aber auch mit der deutschen Gesellschaft. Interessen, Traditionen und Lebensgewohnheiten beider Kulturen werden in den Fokus gerückt. Nicht nur die optische Gestaltung ist ein Thema — auch ausgewählte Arbeiten von Designern und Künstlern werden vorgestellt, die sich mit globaler Ästhetik im Design beschäftigen. Indem Lebens-gewohnheiten, Traditionen und die Gestaltung der beiden Welten im Magazin vorgestellt werden, wird indirekt gezeigt, was für eine große Rolle Stereotypisierungen in beiden Kulturen spielen. Der Inhalt des Magazins wird durch Berichte mit Fotografien sowie Porträts, Interviews und Fotostrecken begleitet. Den Schluss bildet eine Agenda, in der Veranstal­tungen und Publikationen vorgestellt werden. Da das Magazin zwei Kulturen anspricht, sind die Texte auch in zwei Sprachen, deutsch und türkisch, zu lesen.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:ck @ ceelution.com" target="_self">ck @ ceelution.com</a></p>
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		<title>Denis Klein: crossing, mixing, mutation</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Ausstellung Gutenberg-Intermedia]]></category>

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		<description><![CDATA[»crossing, mixing, mutating« ist ein interaktives Werkzeug für den Gestaltungsprozess des Kommunikationsdesigners. Es dient der Erstellung von Variationen und ermöglicht dabei ein systematisches Ausprobieren verschiedener Kompositionen. Das generative System basiert auf der Simulation natürlicher Evolutions­prozesse. Ausgangspunkt ist stets eine grafische Vorlage, die mit Hilfe der evolutionären Methoden variiert wird. Der Designer übernimmt die Bewertung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»crossing, mixing, mutating« ist ein interaktives Werkzeug für den Gestaltungsprozess des Kommunikationsdesigners. Es dient der Erstellung von Variationen und ermöglicht dabei ein systematisches Ausprobieren verschiedener Kompositionen. Das generative System basiert auf der Simulation natürlicher Evolutions­prozesse. Ausgangspunkt ist stets eine grafische Vorlage, die mit Hilfe der evolutionären Methoden variiert wird.<br />
Der Designer übernimmt die Bewertung und erzeugt somit »Fitnesswerte«, auf deren Grundlage die weitere Generierung stattfindet. Daraus resultiert eine stetige Anpassung des gestaltgebenden Systems an die Vorgaben des Designers sowie eine fortlaufende Optimierung der Variationen.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:mail @ denis-klein.de">mail @ denis-klein.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Annika Goepfrich: design ghosts</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Ausstellung Gutenberg-Intermedia]]></category>

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		<description><![CDATA[»The delusion, the fata morgana becomes a relevant model, because it can be observed, but never fully known or possessed: a design ghost.« Dieser Satz stammt aus dem Buch »Uncorporate Identity« von Metahaven und war der Beginn einer langen Suche: der Suche nach dem design ghost. Diese Suche wurde einerseits in Form einer Literaturrecherche durchgeführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»The delusion, the fata morgana becomes a relevant model, because it can be observed, but never fully known or possessed: a design ghost.« Dieser Satz stammt aus dem Buch »Uncorporate Identity« von Metahaven und war der Beginn einer langen Suche: der Suche nach dem design ghost. Diese Suche wurde einerseits in Form einer Literaturrecherche durchgeführt, aus der eine große Sammlung von Zitaten und Bilder hervorgegangen ist. Thematisch werden dabei Bereiche wie Utopie, Traum, Radical Design, Autorschaft, Identität, Gegenwart und Entwurf gestreift. Entstanden ist ein gedankliches Modell, das praktisch zweiteilig umgesetzt wurde — einerseits als Buch, das die theoretische Suche in einer Mischform aus Manifest und Diskurs widerspiegelt, andererseits als Sammlung von visuellen Fragmenten, die im Prozess entstanden sind und den Gedankengang in Form von Grafiken, Fotografien und Fundstücken illustrieren.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:hello @ annikaland.de">hello @ annikaland.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jan Erlinghagen: Menschenbild &amp; Piktogramm</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Ausstellung Gutenberg-Intermedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit »Menschenbild &#38; Piktogramm« ist eine Unter-suchung von verschiedenen piktografischen Darstellungsformen der Geschlechter männlich und weiblich. Neben einer Erläu-terung der historischen Entwicklung von bildersprachlichen Gendersymbolen wird eine persönliche Auswahl zeitgenös-sischer Piktogramme auf grafischer Ebene analysiert und auf Darstellungsmethoden untersucht. Dabei soll heraus­gefunden werden, ob und wie sich die Darstellungsweise von Mann und Frau seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit »Menschenbild &amp; Piktogramm« ist eine Unter-suchung von verschiedenen piktografischen Darstellungsformen der Geschlechter männlich und weiblich. Neben einer Erläu-terung der historischen Entwicklung von bildersprachlichen Gendersymbolen wird eine persönliche Auswahl zeitgenös-sischer Piktogramme auf grafischer Ebene analysiert und auf Darstellungsmethoden untersucht. Dabei soll heraus­gefunden werden, ob und wie sich die Darstellungsweise von Mann und Frau seit der Hochzeit der piktografischen Anwendungen in den siebziger Jahren verändert hat. Es wird untersucht, ob geschlechts­spezifische Eigenheiten zu erkennen sind und ob standardisierte Merkmale bei der Gestaltung mit einbezogen werden: Wie wirkt sich das Menschenbild auf die Gestaltung von Piktogrammen aus?</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:hello@jan-erlinghagen.de" target="_self">hello @ jan-erlinghagen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bruno Dunker: Crossing Cultures</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Ausstellung Gutenberg-Intermedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Worin unterscheiden sich deutsche Designarbeiten von brasil-ianischen? Anhand welcher Merkmale können sie unterschieden werden? Inwieweit wird der Designer von der Mentalität und Alltagskultur eines Landes geprägt? Verändert sich die gestal-terische Arbeit des Designers, wenn er einige Zeit im Ausland verbracht hat? Mit diesen und vielen anderen Fragen im Hinterkopf schickte ich einen Fragebogen an deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Worin unterscheiden sich deutsche Designarbeiten von brasil-ianischen? Anhand welcher Merkmale können sie unterschieden werden? Inwieweit wird der Designer von der Mentalität und Alltagskultur eines Landes geprägt? Verändert sich die gestal-terische Arbeit des Designers, wenn er einige Zeit im Ausland verbracht hat? Mit diesen und vielen anderen Fragen im Hinterkopf schickte ich einen Fragebogen an deutsche und brasilianische Designer, die im Ausland gearbeitet haben oder es noch immer tun. Alle Antworten und Arbeiten der interviewten Designer wurden im Buch »Crossing Cultures« zusammen-getragen. Zudem zeigt es meinen persönlichen Blick auf die visuelle Kultur beider Länder anhand von Fotostrecken. Gibt es deutsche und brasilianische Design-Klischees? Entscheiden Sie selbst beim Blättern der Seiten!</p>
<p style="text-align: left">Kontakt: <a href="mailto:bkdunker@gmail.com">bkdunker @ gmail.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>M.A. 01</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerlinghagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Masterausstellung Kommunikationsdesign Vom 29.—31. März 2012 findet die erste Werkschau des Masterstudiengangs »Gutenberg-Intermedia« statt. Drei prall gefüllte Semester liegen hinter den 15 Master-Absolventen: Neben den Seminaren, Vorträgen und Workshops haben sie auch noch ein Großprojekt im Rahmen von »Stadt der Wissenschaften« umgesetzt, das »skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft &#38; Gestaltung«. Über drei Monate haben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Masterausstellung<br />
Kommunikationsdesign</p>
<p>Vom 29.—31. März 2012 findet die erste Werkschau des Masterstudiengangs »Gutenberg-Intermedia« statt.<br />
Drei prall gefüllte Semester liegen hinter den 15 Master-Absolventen: Neben den Seminaren, Vorträgen und Workshops haben sie auch noch ein Großprojekt im Rahmen von »Stadt der Wissenschaften« umgesetzt, das »skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft &amp; Gestaltung«. Über drei Monate haben sie in einem <em>work in progress</em> 14 Projekte in der direkten Zusammenarbeit mit zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen diskutiert, entwickelt und präsentiert.<br />
Zum Abschluss ihrer Ausbildung präsentieren die Nachwuchs-Designer jetzt ihre Masterarbeiten, die sich mit dem Meta-Thema »Designforschung« beschäftigen. Dabei reicht das Spektrum von klassischen Printmedien über analoge Installationen bis hin zu multimedialen Projekten und interaktiven Experimenten.</p>
<p>Wir gratulieren unseren Absolventen und freuen uns mit ihnen auf zahlreiche Besucher bei der Vernissage!</p>
<p><strong>Vernissage</strong><br />
29. März 2012<br />
ab 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
30. &amp; 31. März 2012<br />
12:00—19:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Mainzer Markthäuser<br />
Markt 11, Erdgeschoss<br />
55116 Mainz</p>
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		<title>Master-Kolloquien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerlinghagen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kommunikationsdesign Studiengang Gutenberg-Intermedia Donnerstag, 22.03.2012 Raum 304, Holzstr. 36 09:00 Uhr Bruno Dunker Crossing Cultures: Grafikdesigner in einem neuen kulturellen Kontext 10:00 Uhr Jan Erlinghagen Menschenbild &#38; Piktogramm 11:00 Uhr Annika Goepfrich design ghosts 12:00 Uhr Denis Klein crossing, mixing, mutation 14:30 Uhr Celile Köse Fremd- und Selbstbild in den Medien der türkische Migranten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikationsdesign<br />
Studiengang<br />
Gutenberg-Intermedia</p>
<p>Donnerstag, 22.03.2012<br />
Raum 304, Holzstr. 36</p>
<p>09:00 Uhr<br />
Bruno Dunker<br />
Crossing Cultures: Grafikdesigner in einem neuen kulturellen Kontext</p>
<p>10:00 Uhr<br />
Jan Erlinghagen<br />
Menschenbild &amp; Piktogramm</p>
<p>11:00 Uhr<br />
Annika Goepfrich<br />
design ghosts</p>
<p>12:00 Uhr<br />
Denis Klein<br />
crossing, mixing, mutation</p>
<p>14:30 Uhr<br />
Celile Köse<br />
Fremd- und Selbstbild in den Medien der türkische Migranten in Deutschland</p>
<p>15:30 Uhr<br />
Domen Kolsek<br />
Ecology for everyone</p>
<p>16:30 Uhr<br />
Max Kostopoulos<br />
Das gedruckte Buch von morgen – neue und intermediale Wege für das Buch</p>
<p>Freitag, 23.03.2012<br />
Raum 304, Holzstr. 36</p>
<p>09:00 Uhr<br />
Martina Miocevic und Bea Roth<br />
Experimentelle Gestaltung – a+b+c=d[esign]</p>
<p>10:30 Uhr<br />
Flávia Nalon<br />
Gut zum Druck</p>
<p>11:30 Uhr<br />
Dennis Praschak<br />
Poetische Erlebnisse mit Musik</p>
<p>14:00 Uhr<br />
Fábio Prata<br />
Communication Strategies for Museums/<br />
Web 2.0, Social Media and Mobile</p>
<p>15:00 Uhr<br />
Lisa Reimann<br />
re-tooling</p>
<p>16:00 Uhr<br />
Gesa Siebert<br />
Insight</p>
<p>17:00 Uhr<br />
Caroline Villis<br />
Geschichte der visuellen Kommunikation</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finis skop: „Ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird.“</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/finis-skop-%e2%80%9eich-hatte-nie-gedacht-dass-es-so-gros-wird-%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth P.</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Finissage ging das „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung” am Donnerstag zu Ende. Mehr als drei Monate haben 15 Masterstudenten der Fachhochschule Mainz in den Markthäusern vor einem interessierten Publikum geplant, recherchiert, entworfen und produziert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine 13 Meter hohe grün-weiße Papier- Installation empfängt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Finissage ging das „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung” am Donnerstag zu Ende.</p>
<p>Mehr als drei Monate haben 15 Masterstudenten der Fachhochschule Mainz in den Markthäusern vor einem interessierten Publikum geplant, recherchiert, entworfen und produziert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine 13 Meter hohe grün-weiße Papier- Installation empfängt die Besucher schon im Erdgeschoss, im Untergeschoss warten die Studenten mit einem visuellen Feuerwerk an spannend gestalteter Wissenschaft auf. Eine überdimensionale Wandzeitung gewährt Einblicke in abgeschottete wissenschaftliche Einrichtungen und macht Unsichtbares sichtbar, eine interaktive Installation ermöglicht das Experimentieren mit Klassifizierungen. Eine Wunderkammer zeigt Kuriositäten aus Mainzer Sammlungen, Fotografien lassen den Besucher hinter die Türen sonst verschlossener    Archive    blicken    und    Bilder    visualisieren wissenschaftliche Thesen. Neben der beeindruckenden Umsetzung der Einzelprojekte ist es vor allem die Vielfalt, die die Besucher begeisterte.</p>
<p>Auch für die Studierenden war das Projekt im Rahmen ihres Masterstudiums „Gutenberg-Intermedia” eine besondere Erfahrung. „Das Interessante für mich war, dass uns die Leute bei der Arbeit<br />
quasi über die Schulter schauen konnten und wir nicht erst die fertigen Projekte präsentiert haben“, sagt der Student Jan Erlinghagen.</p>
<p>Doch das skop bestand nicht nur aus den 14 Projekten. Integriert wurden auch insgesamt zwölf Abendveranstaltungen mit Vorträgen, einem Science Slam und Filmvorführungen, die sich mit wissenschaftlichen und gestalterischen Themen befassten. Ziel des Projektes war es ja, den Mainzern die Wissenschaft gestalterisch näher zu bringen und zu zeigen, dass Design und Wissenschaft sich nicht fremd sein müssen. Professor Phillip Pape ist überzeugt, dass das Konzept aufgegangen ist: „Die Master-Studierenden haben das schwierige Thema Wissenschaft mit den Möglichkeiten des Designs in das Herz von Mainz gebracht“, sagt er. Und die rund 2000 Besucher aller Altersklassen, die das skop zwischen April und Juni besucht haben, geben ihm Recht. Phillip Pape hofft, dass der Erfolg des skop sich in weiteren Kooperationen von wissenschaftlichen Instituten, der Stadt und den Bürgern niederschlägt: „Das Kommunikationslabor als Gesamt-Experiment hat gezeigt, dass man solche Freiräume für die Wissenschaft, für die Studierenden der Region, aber auch für das Publikum, noch häufiger bräuchte.“</p>
<p>Ohne die Unterstützung der Landeshauptstadt Mainz, der Wohnbau Mainz und der Entega sowie der Hilfe von rund 80 wissenschaftlichen Einrichtungen in Mainz hätte sich so ein Projekt aber nicht realisieren lassen. „Alleine hätten wir das kaum bewältigen können“, sagt Professor Phillip Pape. „Das war schon eine Menge Arbeit“, sagt Jan Erlinghagen, „ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird“, freut er sich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stereo skop präsentierte: Die Schönheit des Unsichtbaren</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/stereo-skop-prasentierte-die-schonheit-des-unsichtbaren/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Mai 2011 fand im skop der erste Vortrag der Reihe Stereo skop statt, bei der die Berührungspunkte und die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Gestaltung untersucht werden. Im Rahmen der Vortragsreihe werden je ein Wissenschaftler und ein Gestalter eingeladen, über ein für beide relevantes Thema zu referieren und diskutieren. Den Anfang machten Dr. Ludger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Mai 2011 fand im skop der erste Vortrag der Reihe Stereo skop statt, bei der die Berührungspunkte und die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Gestaltung untersucht werden. Im Rahmen der Vortragsreihe werden je ein Wissenschaftler und ein Gestalter eingeladen, über ein für beide relevantes Thema zu referieren und diskutieren.<br />
Den Anfang machten Dr. Ludger Derenthal, Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Bonn, seit 2003 Leiter der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, staatliche Museen zu Berlin, und das Künstlerduo M+M aus München, die sich über »Die Schönheit des Unsichtbaren« austauschten.<br />
Dr. Derenthal gab zunächst einen kurzen Einblick in das berliner Museum für Fotografie, in dem sich heute Werke Helmut Newtons befinden, sowie Fotografien vom 19. bis 21. Jahrhundert.<br />
Von Oktober 2010 bis Januar 2011 fand in den Räumlichkeiten des Museums die Ausstellung »Mikrofotografie. Schönheit jenseits des Sichtbaren« statt. Bei der Mikrofotografie wird durch ein Mikroskop hindurch fotografiert, was Aufnahmen von kleinsten Objekten ermöglicht. Zudem konnte durch das Mikroskop in der Vergangenheit tiefer geforscht werden als vorher und die Erkenntnisse durch die Mikrofotografie genauer als jede Zeichnung wiedergegeben werden.<br />
Von einer Aufnahme der ältesten Mikrofotografie (ca. 1840, Andreas Ritter von Ettinghausen), über Fotografien um 1900, hinter denen eine naturwissenschaftliche, künstlerische und lebensbiologische Vorstellung stand, sowie Mikrofotografien aus der Nachkriegszeit, mit denen versucht wurde über dramati-sierende Titel ein Stück Zeitgeschichte in Fotografie zu übersetzen, reichte das Spektrum der Ausstellung bis hin zu Aufnahmen moderner Rasterelektronenmikroskope.<br />
Dr. Derenthal betonte, dass Wissenschaftler bereits in der Frühzeit der Mikrofotografie gestalterisch-ästhetische Eingriffe vornahmen, in dem sie beispielsweise einen rechteckigen Bildausschnitt aus der ursprünglich runden Mikroskop-aufnahme auswählten und somit auch ein Oben und Unten im Bild bestimmten.<br />
Die Einfärbung einer eigentlich schwarz-weißen Rasterelektronenmikroskopaufnahme ist ein ästhetischer Eingriff unserer Zeit. So wurden beispielsweise Pollen auf einem Mikrofoto nachträglich giftgrün eingefärbt und damit als gefährlich interpretiert. Andere Mikrofotografen hingegen verändern die Aufnahme farblich nicht und heben durch die schwarz-weiß Kontraste die skulpturale Wirkung des Motivs hervor. Abschließend betonte Derenthal, dass sich durch die Mikrofotografie große Möglichkeiten aufgetan hätten, die bis heute sowohl von künstlerischen als auch von naturwissenschaftlich orientierten Fotografen genutzt werden.<br />
M+M, was für Marc Weis und Martin de Mattia steht, arbeiten seit den 1990er Jahren als Duo zusammen. Sie suchten schon immer den Brückenschlag zu anderen Disziplinen wie Musik, Theater und Wissenschaft, Literatur und Spielfilm. Sie setzen sich zum Beispiel mit »unsichtbaren« Raumbereichen auseinander, in die man sonst nicht eindringen kann, wie das Körperinnere, das Telefonnetz oder andere vernetzte Bereiche.<br />
Als Beispiele zeigten sie ihre Arbeit »Abgabe – Eingabe«, in der sie über drei Aktionen – Spermaspende, signierte Hüftprothese, Blutspende – in die Schönheit des menschlichen Körpers eindrangen. »Autobahnschleife« ist das Konzept zu einer Intervention in das Autobahnnetz in der Nähe von Venedig in Form einer 360° Kurve, unter Mithilfe eines Hochbauingenieurs. Zusammen mit einem Meteorologen haben sie eine Maschine entwickelt, die in zeitlichen Abständen eine »Duftwolke« über dem bayerischen hochalpinen Land abgibt. Noch diverse andere Arbeiten wurden vorgestellt, die mit Naturwissenschaften zu tun hatten. M+M haben bei der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern immer die aus deren Arbeitsweise hervorgehenden Elemente wie Diagramme und technische Zeichnungen in ihr Kunstwerk integriert und sich so die Ästhetik der Wissenschaft übernommen, somit blieb ihr eigener ästhetischer Eingriff minimal. 2000 entstand die Arbeit »Der Johanna-Zyklus«, Synchronerzählungen in sechs separaten Filmszenen mit insgesamt drei Protagonisten, in dem das Thema Identität und Verlust dieser behandelt wird. Der Johanna-Zyklus ist ein typischer Stand für M+M, die an der Grenze zwischen bildender Kunst und Film arbeiten und ihren Fokus in den letzten fünf Jahren auf eben diese filmischen Surround-Installationen legen. Im Anschluss an die Vorträge wurde zu einer offenen Frage- und Diskussionsrunde aufgefordert. Die Frage nach den stereoskopischen Stellen, den Schnittpunkten, zwischen den Vortragenden konnte hierbei nicht geklärt werden, da die Diskussion sich in Grundsatzgebiete der Wissenschaft verlagerte. Doch wurde die Fragerunde zu einem interessanten Austausch über Ästhetik, wissenschaftliche Wahrheit in der Fotografie, der Parallelität zwischen künstlerischen Tendenzen und der wissenschaftlichen Fotografie, und der Frage nach den Finanzierungsstrategien der künstlerischen Arbeiten.<br />
<em>Rachel Schmitt</em></p>
]]></content:encoded>
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