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	<title>Gutenberg Intermedia – Masterstudiengang an der Fachhochschule Mainz in der Lehreinheit Kommunikationsdesign</title>
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	<description>Masterstudiengang an der Fachhochschule Mainz in der Lehreinheit Kommunikationsdesign</description>
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		<title>Finis skop: „Ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird.“</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth P.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Finissage ging das „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung” am Donnerstag zu Ende. Mehr als drei Monate haben 15 Masterstudenten der Fachhochschule Mainz in den Markthäusern vor einem interessierten Publikum geplant, recherchiert, entworfen und produziert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine 13 Meter hohe grün-weiße Papier- Installation empfängt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Finissage ging das „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung” am Donnerstag zu Ende.</p>
<p>Mehr als drei Monate haben 15 Masterstudenten der Fachhochschule Mainz in den Markthäusern vor einem interessierten Publikum geplant, recherchiert, entworfen und produziert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine 13 Meter hohe grün-weiße Papier- Installation empfängt die Besucher schon im Erdgeschoss, im Untergeschoss warten die Studenten mit einem visuellen Feuerwerk an spannend gestalteter Wissenschaft auf. Eine überdimensionale Wandzeitung gewährt Einblicke in abgeschottete wissenschaftliche Einrichtungen und macht Unsichtbares sichtbar, eine interaktive Installation ermöglicht das Experimentieren mit Klassifizierungen. Eine Wunderkammer zeigt Kuriositäten aus Mainzer Sammlungen, Fotografien lassen den Besucher hinter die Türen sonst verschlossener    Archive    blicken    und    Bilder    visualisieren wissenschaftliche Thesen. Neben der beeindruckenden Umsetzung der Einzelprojekte ist es vor allem die Vielfalt, die die Besucher begeisterte.</p>
<p>Auch für die Studierenden war das Projekt im Rahmen ihres Masterstudiums „Gutenberg-Intermedia” eine besondere Erfahrung. „Das Interessante für mich war, dass uns die Leute bei der Arbeit<br />
quasi über die Schulter schauen konnten und wir nicht erst die fertigen Projekte präsentiert haben“, sagt der Student Jan Erlinghagen.</p>
<p>Doch das skop bestand nicht nur aus den 14 Projekten. Integriert wurden auch insgesamt zwölf Abendveranstaltungen mit Vorträgen, einem Science Slam und Filmvorführungen, die sich mit wissenschaftlichen und gestalterischen Themen befassten. Ziel des Projektes war es ja, den Mainzern die Wissenschaft gestalterisch näher zu bringen und zu zeigen, dass Design und Wissenschaft sich nicht fremd sein müssen. Professor Phillip Pape ist überzeugt, dass das Konzept aufgegangen ist: „Die Master-Studierenden haben das schwierige Thema Wissenschaft mit den Möglichkeiten des Designs in das Herz von Mainz gebracht“, sagt er. Und die rund 2000 Besucher aller Altersklassen, die das skop zwischen April und Juni besucht haben, geben ihm Recht. Phillip Pape hofft, dass der Erfolg des skop sich in weiteren Kooperationen von wissenschaftlichen Instituten, der Stadt und den Bürgern niederschlägt: „Das Kommunikationslabor als Gesamt-Experiment hat gezeigt, dass man solche Freiräume für die Wissenschaft, für die Studierenden der Region, aber auch für das Publikum, noch häufiger bräuchte.“</p>
<p>Ohne die Unterstützung der Landeshauptstadt Mainz, der Wohnbau Mainz und der Entega sowie der Hilfe von rund 80 wissenschaftlichen Einrichtungen in Mainz hätte sich so ein Projekt aber nicht realisieren lassen. „Alleine hätten wir das kaum bewältigen können“, sagt Professor Phillip Pape. „Das war schon eine Menge Arbeit“, sagt Jan Erlinghagen, „ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird“, freut er sich.</p>
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		<title>Stereo skop präsentierte: Die Schönheit des Unsichtbaren</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Mai 2011 fand im skop der erste Vortrag der Reihe Stereo skop statt, bei der die Berührungspunkte und die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Gestaltung untersucht werden. Im Rahmen der Vortragsreihe werden je ein Wissenschaftler und ein Gestalter eingeladen, über ein für beide relevantes Thema zu referieren und diskutieren. Den Anfang machten Dr. Ludger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Mai 2011 fand im skop der erste Vortrag der Reihe Stereo skop statt, bei der die Berührungspunkte und die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Gestaltung untersucht werden. Im Rahmen der Vortragsreihe werden je ein Wissenschaftler und ein Gestalter eingeladen, über ein für beide relevantes Thema zu referieren und diskutieren.<br />
Den Anfang machten Dr. Ludger Derenthal, Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Bonn, seit 2003 Leiter der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, staatliche Museen zu Berlin, und das Künstlerduo M+M aus München, die sich über »Die Schönheit des Unsichtbaren« austauschten.<br />
Dr. Derenthal gab zunächst einen kurzen Einblick in das berliner Museum für Fotografie, in dem sich heute Werke Helmut Newtons befinden, sowie Fotografien vom 19. bis 21. Jahrhundert.<br />
Von Oktober 2010 bis Januar 2011 fand in den Räumlichkeiten des Museums die Ausstellung »Mikrofotografie. Schönheit jenseits des Sichtbaren« statt. Bei der Mikrofotografie wird durch ein Mikroskop hindurch fotografiert, was Aufnahmen von kleinsten Objekten ermöglicht. Zudem konnte durch das Mikroskop in der Vergangenheit tiefer geforscht werden als vorher und die Erkenntnisse durch die Mikrofotografie genauer als jede Zeichnung wiedergegeben werden.<br />
Von einer Aufnahme der ältesten Mikrofotografie (ca. 1840, Andreas Ritter von Ettinghausen), über Fotografien um 1900, hinter denen eine naturwissenschaftliche, künstlerische und lebensbiologische Vorstellung stand, sowie Mikrofotografien aus der Nachkriegszeit, mit denen versucht wurde über dramati-sierende Titel ein Stück Zeitgeschichte in Fotografie zu übersetzen, reichte das Spektrum der Ausstellung bis hin zu Aufnahmen moderner Rasterelektronenmikroskope.<br />
Dr. Derenthal betonte, dass Wissenschaftler bereits in der Frühzeit der Mikrofotografie gestalterisch-ästhetische Eingriffe vornahmen, in dem sie beispielsweise einen rechteckigen Bildausschnitt aus der ursprünglich runden Mikroskop-aufnahme auswählten und somit auch ein Oben und Unten im Bild bestimmten.<br />
Die Einfärbung einer eigentlich schwarz-weißen Rasterelektronenmikroskopaufnahme ist ein ästhetischer Eingriff unserer Zeit. So wurden beispielsweise Pollen auf einem Mikrofoto nachträglich giftgrün eingefärbt und damit als gefährlich interpretiert. Andere Mikrofotografen hingegen verändern die Aufnahme farblich nicht und heben durch die schwarz-weiß Kontraste die skulpturale Wirkung des Motivs hervor. Abschließend betonte Derenthal, dass sich durch die Mikrofotografie große Möglichkeiten aufgetan hätten, die bis heute sowohl von künstlerischen als auch von naturwissenschaftlich orientierten Fotografen genutzt werden.<br />
M+M, was für Marc Weis und Martin de Mattia steht, arbeiten seit den 1990er Jahren als Duo zusammen. Sie suchten schon immer den Brückenschlag zu anderen Disziplinen wie Musik, Theater und Wissenschaft, Literatur und Spielfilm. Sie setzen sich zum Beispiel mit »unsichtbaren« Raumbereichen auseinander, in die man sonst nicht eindringen kann, wie das Körperinnere, das Telefonnetz oder andere vernetzte Bereiche.<br />
Als Beispiele zeigten sie ihre Arbeit »Abgabe – Eingabe«, in der sie über drei Aktionen – Spermaspende, signierte Hüftprothese, Blutspende – in die Schönheit des menschlichen Körpers eindrangen. »Autobahnschleife« ist das Konzept zu einer Intervention in das Autobahnnetz in der Nähe von Venedig in Form einer 360° Kurve, unter Mithilfe eines Hochbauingenieurs. Zusammen mit einem Meteorologen haben sie eine Maschine entwickelt, die in zeitlichen Abständen eine »Duftwolke« über dem bayerischen hochalpinen Land abgibt. Noch diverse andere Arbeiten wurden vorgestellt, die mit Naturwissenschaften zu tun hatten. M+M haben bei der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern immer die aus deren Arbeitsweise hervorgehenden Elemente wie Diagramme und technische Zeichnungen in ihr Kunstwerk integriert und sich so die Ästhetik der Wissenschaft übernommen, somit blieb ihr eigener ästhetischer Eingriff minimal. 2000 entstand die Arbeit »Der Johanna-Zyklus«, Synchronerzählungen in sechs separaten Filmszenen mit insgesamt drei Protagonisten, in dem das Thema Identität und Verlust dieser behandelt wird. Der Johanna-Zyklus ist ein typischer Stand für M+M, die an der Grenze zwischen bildender Kunst und Film arbeiten und ihren Fokus in den letzten fünf Jahren auf eben diese filmischen Surround-Installationen legen. Im Anschluss an die Vorträge wurde zu einer offenen Frage- und Diskussionsrunde aufgefordert. Die Frage nach den stereoskopischen Stellen, den Schnittpunkten, zwischen den Vortragenden konnte hierbei nicht geklärt werden, da die Diskussion sich in Grundsatzgebiete der Wissenschaft verlagerte. Doch wurde die Fragerunde zu einem interessanten Austausch über Ästhetik, wissenschaftliche Wahrheit in der Fotografie, der Parallelität zwischen künstlerischen Tendenzen und der wissenschaftlichen Fotografie, und der Frage nach den Finanzierungsstrategien der künstlerischen Arbeiten.<br />
<em>Rachel Schmitt</em></p>
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		<title>Zu Gast im skop: Buchlabor der Fh Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Dienstag besuchte das Buchlabor der Fh Dortmund das skop, stellte sich vor und anschließend zur Diskussion über das Medium Buch bereit. Das Buchlabor begreift sich vor allem als »Institut für Buchforschung« und ist daher bemüht durch Einblicke in fachverwandten Wissen-schaftsdisziplinen [Buchwissenschaft, Literaturwissenschaft, etc.] den Gestaltungsprozess am Buch zu bereichern. Weiterhin ist das Institut bemüht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Dienstag besuchte das Buchlabor der Fh Dortmund das skop, stellte sich vor und anschließend zur Diskussion über das Medium Buch bereit.</p>
<p>Das Buchlabor begreift sich vor allem als »Institut für Buchforschung« und ist daher bemüht durch Einblicke in fachverwandten Wissen-schaftsdisziplinen [Buchwissenschaft, Literaturwissenschaft, etc.] den Gestaltungsprozess am Buch zu bereichern. Weiterhin ist das Institut bemüht sowohl ein analoges als auch ein digitales Bucharchiv einzurichten, um so durch Sortierung, Kategori-sierung und Analyse buchrelevante, neue Inhalte zu erschließen. Im Spannungsfeld zwischen Librophobie und Librophilie soll das Medium Buch, auf Materialitäten genauso wie auf gestalterisch-herstellerische Aspekte als »narrative Struktur« untersucht werden: »Denn das Buch hat nicht umsonst seinen Stellenwert!«</p>
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		<title>skop präsentierte: cinemato skop</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. Juni verwandelten sich die Räume des skop für einen Abend in einen Kinosaal. Thema des Filmabends: Wissenschaft im Film, genauer die Rolle des Wissenschaftlers im Film. Nachdem jeder mit Popcorn und Kaltgetränken versorgt war, lief ab 20.00 Uhr eine neunzigminütige Filmcollage verschiedenster Klassiker aus insgesamt einem Jahrhundert Filmgeschichte über die Leinwand. Angefangen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juni verwandelten sich die Räume des skop für einen Abend in einen Kinosaal. Thema des Filmabends: Wissenschaft im Film, genauer die Rolle des Wissenschaftlers im Film.</p>
<p>Nachdem jeder mit Popcorn und Kaltgetränken versorgt war, lief ab 20.00 Uhr eine neunzigminütige Filmcollage verschiedenster Klassiker aus insgesamt einem Jahrhundert Filmgeschichte über die Leinwand. Angefangen mit „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ (1912) ging es chronologisch mit Fritz Lang´s „Metropolis“ (1927), „The Fly“ (1958), „Jurassic Park“ (1993) und „Avatar“ (2009) von der Vergangenheit in die Gegenwart.</p>
<p>Otto-Peter Boller, Filmwissenschaftler der Universität Mainz, hielt im Anschluss an die Vorstellung einen Vortrag zum Stereotypen des Wissenschaftlers im Film. „Der Wissenschaftler hat eine Aufgabe zu lösen, es geht um die Manifestation seines Intellektes“, so Boller zum Stereotyp der 20er bis 30er Jahre, in Filmen wie „The Golem“ (1920) oder „It‘s Alive Frankenstein“ (1931). In den damaligen Filmen sei der Wissenschaftler die Verkörperung der Intellektualität und der Innovation gewesen, zugleich aber auch die Person, welche sich mit dem Dunklen, Verborgenen und Angsteinflößenden beschäftigt. „Das können wir uns nicht vorstellen, es sprengt unser Denken, unseren Geist“, erklärte Boller.<br />
Am Beispiel des Zeichentrickfilmes „The Mad Doctor“ (1933) erläuterte Boller das Bild des Wissenschaftlers als verrückte, zerstreute und geniale Persönlichkeit, der „Mad Scientist“. Auch aktuelle Tendenzen wurden unter die Lupe genommen. So beschrieb Boller den Wissenschaftler der Gegenwart als Zweifler, der „das, was wir glauben zu wissen“ in Frage stellt. Eine Wissenschaft, die über dem Menschen steht und sich seiner bedient, die Maschine, welche den Menschen regiert wie in „The Matrix“ (1999) sei das Zukunftsbild der Wissenschaft, sagte Boller abschließend. Ein gruseliges Bild – zum Glück bisher nur auf der Leinwand – und ein schöner Abend im skop.</p>
<p><em> Verena Bruckmann</em></p>
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		<title>ikono skop präsentierte: PhD Ashish Karmacharya und M.Sc. Sascha Pihan</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Nachmittag besuchten zwei Wissenschaftler das Untergeschoss der Markthäuser und präsentierten dort im Rahmen des Projekts ikono skop ihre Forschungsarbeit. Ashish Karmacharya erklärte detailreich wie das Computerprogramm »ArchaeoKM« in Zukunft die Erfassung und Analyse archäologischer Ausgrabungsgebiete erleichtern soll. Sowohl ortsbezogenen Daten als auch archäologisches Fachwissen werden hierzu digital erfasst und abrufbar gemacht. Darüber hinaus ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nachmittag besuchten zwei Wissenschaftler das Untergeschoss der Markthäuser und präsentierten dort im Rahmen des Projekts ikono skop ihre Forschungsarbeit.<br />
Ashish Karmacharya erklärte detailreich wie das Computerprogramm »ArchaeoKM« in Zukunft die Erfassung und Analyse archäologischer Ausgrabungsgebiete erleichtern soll. Sowohl ortsbezogenen Daten als auch archäologisches Fachwissen werden hierzu digital erfasst und abrufbar gemacht. Darüber hinaus ist das Programm intelligent, da es eigenständig Zusammenhänge erschließen und so neues Wissen generieren kann.</p>
<p>Sascha Pihan drang in seinem Vortrag zeichnerisch in die Welt der Nanopartikel vor. Er illustrierte live – mit Stift und Papier – seine Forschungsarbeit an Polymeren [Kunststoffe]. Durch Zugabe von Nanopartikeln können die Polymer-Eigenschaften beeinflusst werden und so beispielsweise die Kratzfestigkeit erhöht werden.<br />
Mit dem gestrigen Doppelvortag schloss das Projekt ikono skop ab: Drei wissenschaftliche Hypothesen wurden über den Zeitraum von drei Monaten in Bilder übersetzt.</p>
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		<title>finis skop: Finissage!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 78 Tagen im Ladenlokal, zu Füßen des Doms, feiert das skop — Kommunikationslabor für Wissenschaft &#38; Gestaltung am 30. Juni 2011 eine große Finissage. Über drei Monate haben die Kommunikationsdesigner in einem work in progress 14 Projekte in der direkten Zusammenarbeit mit zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen diskutiert, entwickelt und präsentiert. Das entstandene Spektrum umfasst klassische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 78 Tagen im Ladenlokal, zu Füßen des Doms, feiert das skop — Kommunikationslabor für Wissenschaft &amp; Gestaltung am 30. Juni 2011 eine große Finissage.<br />
Über drei Monate haben die Kommunikationsdesigner in einem work in progress 14 Projekte in der direkten Zusammenarbeit mit zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen diskutiert, entwickelt und präsentiert. Das entstandene Spektrum umfasst klassische Printmedien wie Wandzeitung, Plakate, Fotografie, Szenografie, interaktive Installationen und Veranstaltungen, die den Dialog mit Wissenschaft thematisieren. Zwölf Abend-veranstaltungen mit Vorträgen, Filmvorführungen und Science Slam haben die Markthäuser zu einer gefragten Location gemacht. Bislang haben sich ca. 1300 Besucher (Stand 06. Juni ’11) für die Ausstellung und Veranstaltungen begeistern können. Die Resonanz war durchweg positiv – was sich im Gästebuch des skops sehr gut nachvollziehen lässt.<br />
Jetzt geht es in den Endspurt! Bis zum 30. Juni werden alle Projekte fertiggestellt, um zu finis skop ein visuelles Feuerwerk an spannend gestalteter Wissenschaft zu bieten!</p>
<p>–<br />
Finissage</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Do 30. Juni 2011, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Musik</strong><br />
DJs: Random Harris und Tilman</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
skop, UG der Markthäuser,<br />
Markt 11, 55116 Mainz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ikono skop 2 &amp; 3 präsentieren: Vorträge mit PhD Ashish Karmacharya &amp; M.Sc. Sascha Pihan</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/ikono-skop-2-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Projekts »ikono skop« übersetzen Lisa Reimann, Max Kostopoulos und Jan Erlinghagen dreimal jeweils eine wissenschaftliche Hypothese in Bilder. Kommenden Samstag werden PhD Ashish Karmacharya und M.Sc. Sascha Pihan Vorträge über ihre Forschungsfelder halten und die gestalterischen Arbeiten zu den Thesen »ArchaeoKM« und »Nanopartikel« live vor Publikum kritisieren. – Vorträge &#38; Live-Feedback mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts »ikono skop« übersetzen Lisa Reimann, Max Kostopoulos und Jan Erlinghagen dreimal jeweils eine wissenschaftliche Hypothese in Bilder. Kommenden Samstag werden PhD Ashish Karmacharya und M.Sc. Sascha Pihan Vorträge über ihre Forschungsfelder halten und die gestalterischen Arbeiten zu den Thesen »ArchaeoKM« und »Nanopartikel« live vor Publikum kritisieren.</p>
<p>–<br />
Vorträge &amp; Live-Feedback mit<br />
PhD in Information Science or Informatics<br />
Ashish Karmacharaya [i3Mainz/Fachhochschule Mainz] &amp;<br />
M.Sc. Dipl.-Ing. Sascha Pihan [Max-Planck-Institut für<br />
Polymerforschung, Mainz]</p>
<p><strong>Dauer</strong><br />
jeweils ca. 30 Min.</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Sa, 25. Juni 2011, ab 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
skop, UG der Markthäuser,<br />
Markt 11, 55116 Mainz</p>
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		<item>
		<title>skop präsentierte: Science Slam</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/science-slam/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaft ist staubtrocken und schwerzugänglich. Dieses gängige Vorurteil wurde am Mittwoch, den 8.06.11 während der Veranstaltungsreihe des Kommunikationslabors für Wissenschaft und Gestaltung erfolgreich widerlegt.Während des so genannten „Science Slam“, einem Wettbewerb um die Gunst des Publikums, stellten fünf Experten innerhalb von nur zehn Minuten jeweils ein Forschungsprojekt vor. Die Referenten, angespornt durch den Rocky-Soundtrack, lieferten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft ist staubtrocken und schwerzugänglich. Dieses gängige Vorurteil wurde am Mittwoch, den 8.06.11 während der Veranstaltungsreihe des Kommunikationslabors für Wissenschaft und Gestaltung erfolgreich widerlegt.Während des so genannten „Science Slam“, einem Wettbewerb um die Gunst des Publikums, stellten fünf Experten innerhalb von nur zehn Minuten jeweils ein Forschungsprojekt vor. Die Referenten, angespornt durch den Rocky-Soundtrack, lieferten sich einen spannenden Wettstreit.</p>
<p>Mit der Bemerkung, dass „das kristalline Leben ein schönes Leben“ sei, überzeugte der Geowissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister das staunende Publikum und durfte die Gewinnerkrone des Abends, einen „ipod shuffle“ und Essensgutscheine mit nach Hause nehmen. Mit Hilfe eines Laserpointers hatte Hofmeister u.a. die Eigenschaften von Kristallen veranschaulicht und projizierte, begleitet von zahlreichen „Oooohs“ und „Aaahs“ des Publikums, die unterschiedlichsten Lichtspiele an die Decke.<br />
„Warum braucht man eine digitale Keilschrift?“ hatte Prof. Johannes Bergerhausen zuvor gefragt und sein Forschungsprojekt &#8220;decodeunicode&#8221; vorgestellt. Für diese Arbeit hatte er zusammen mit zwei Partnern in dreieinhalb Jahren über 1.000 Zeichen digitalisiert.  Die Initiative „cdli“ übersetzt die 500.000 erhaltenden Keilschrifttafeln und kann durch die digitale Version eine Volltextsuche ermöglichen, die weltweit von Wissenschaftlern genutzt wird.<br />
Der Diplom-Chemiker Nino Haase ließ die Zuhörer an seiner Diplom- und aktuellen Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Polymerforschung teilhaben. Das „Wundermaterial Graphen“ mit seinen transparenten, elektrisch leitfähigen und flexiblen Eigenschaften war sein Thema. Er „designt“ Moleküle, um die Entwicklung von flexiblen Computerchips, Solarzellen oder Displays zu ermöglichen. Somit ist die Zukunft der „geilen neuen Smartphones“  gesichert, womit sich wieder eine interessante Schnittstelle zwischen Design und Wissenschaft zeigt.</p>
<p>Das fast vergessene Exlibris, auch Bucheignerzeichen, hat sich Max Kostopoulos zum Thema gemacht. Der Masterstudent berichtete über seine zweiteilige Bachelor-Arbeit, in der er zunächst die Geschichte der Graphiken beleuchtete. Künstler wie Albrecht Dürer und später Peter Behrens hatten bereits Exlibris gestaltet; um 1920 besaß sogar so gut wie jeder Deutsche ein eigenes Exlibris. Allerdings sei diese Kultur während des Nationalsozialismus zerstört worden. Der zweite Teil seiner Arbeit widmete sich der Frage, wie und mit welchen Strategien und Formen das Exlibris wieder neu belebt werden könnte und zeigte moderne Möglichkeiten der Umsetzung.<br />
Eine verschlüsselte Geheimbotschaft, eine längst vergessene Sprache oder reiner Unfug? Diese Fragen drehen sich um das unlesbare Voynich-Manuskript aus dem 15. Jh. Der Kryptologe und Informatiker Klaus Schmeh beschäftigt sich schon seit Jahren mit diesem bisher noch ungelösten Rätsel. In seinem Vortag kam er zu dem Schluss, dass es sich um eine Buchstabenfolge ohne Sinn handelt. Oder ist es vielleicht doch der ausklappbare Kalender mit mehr nackten Frauen als im Playboy? „Ungeheuerlich spannend“ findet Schmeh das Buch. Und die Menschentraube um das Anschauungsexemplar nach seinem Vortrag zeigen, dass er damit nicht alleine ist.<br />
Der Abend wurde unterhaltsam von Simon Bus moderiert und wieder einmal durften die Besucher der „skop&#8221;- Veranstaltungsreihe ein ganzes Stückchen schlauer nach Hause gehen.<em><br />
</em></p>
<p><em>Lisa Grünwaldt</em></p>
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		<title>stereo skop präsentierte: Wissenschaftliche Bilder und Bildwissenschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch lud das skop zum dritten und letzten Vortrag aus der Reihe stereo skop ein. Der Designtheoretiker Prof. Dr. Thomas Friedrich beschrieb im ersten Vortrag die Fotografie als ein magisches Medium, erklärte die Abwesenheit des Bildherstellers im Bild und warum Fotografie aus pantheistischer Sicht ein göttliches Medium ist. Die Erfindung der Fotografie, so Friedrich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Mittwoch lud das skop zum dritten und letzten Vortrag aus der Reihe stereo skop ein.</p>
<p>Der Designtheoretiker Prof. Dr. Thomas Friedrich beschrieb im ersten Vortrag die Fotografie als ein magisches Medium, erklärte die Abwesenheit des Bildherstellers im Bild und warum Fotografie aus pantheistischer Sicht ein göttliches Medium ist. Die Erfindung der Fotografie, so Friedrich, wirke sich seit ihrem Entstehen deutliche auf die Psyche des Menschen aus. Denn durch das Aufkommen fotografischer Bilder nehme sich der Mensch verstärkt als Objekt und nicht mehr nur als Subjekt wahr. Diese neue Form der Selbstwahrnehmung erkläre auch das Gefühl des Unbehagens, das wir auch heute noch verspüren, wenn wir fotografiert werden. Niemand sieht sich gerne als Objekt, allein weil man beim Betrachten älter ist als auf dem Foto! Friedrich beschrieb das Betrachten des eigenen Bildes als ein schockierendes Moment, da man sich selbst als Objekt – wie tot – sieht.</p>
<p>Der zweite Vortragende des Abends war Prof. Wenzel S. Spingler, der gleich zu Anfang sein Forschungsgebiet mit dem Begriff &#8220;scientific imaging&#8221; beschrieb: Immer wenn Erkenntnis durch ein Bild entsteht, kann man von wissenschaftlichen Bildern sprechen. Sorgten in der Frühzeit des Bewegtbildes noch mikroskopische Echtzeit-Projektionen für Furore im Publikum, so sind wir heute um so abgebrühter, was unsere Begeisterungsfähigkeit für wissenschaftliche Bildwelten betrifft: Die Messlatte liegt hoch! Dennoch schaffte es Spingler spielend mit den von ihm gezeigten Bildwelten viele skop-Besucher ins Staunen zu versetzen. Gezeigt wurden »die Beatles unter den wissenschaftlichen Bildern«. Neben gezeichneten Finken von Charles Darwin wurden die allseits bekannten Bewegungsaufnahmen von Muybridge, Getriebe auf Nano-Ebene, Stroboskopfotografien, psychedelisch anmutende Flugzeugbemalungen [Visualisierung von Luftströmungen aus den 1960ern] und aktuelle Blicke in die Tiefen unserer Galaxie gezeigt. Zu den Bildern gab Wenzel zeitgeschichtliche, technische und persönliche Kommentare. Er betonte die Wichtigkeit wissenschaftlicher Methoden wie Standardisierung, Kategorisierung und Nachvollziehbarkeit genauso wie die Relativität wissenschaftlicher Abbildungen.</p>
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		<title>skop präsentiert: Buchlabor der Fh Dortmund</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buchlabor der Fh Dortmund stattet dem skop einen Besuch ab und hält einen Vortrag über das Institut. – Vortrag mit Buchlabor der Fh Dortmund im skop Dauer ca. 45 Min. Termin Di, 21.06.2011, 16.00 Uhr Ort skop, UG der Markthäuser, Markt 11, 55116 Mainz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Das <a href="http://buchlabor.net/">Buchlabor</a> der Fh Dortmund stattet dem skop einen<br />
Besuch ab und hält einen Vortrag über das Institut.</p>
<p>–<br />
Vortrag mit Buchlabor der Fh Dortmund im skop</p>
<p><strong>Dauer</strong><br />
ca. 45 Min.</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Di, 21.06.2011, 16.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
skop, UG der Markthäuser,<br />
Markt 11, 55116 Mainz</p>
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		<title>skop-Science Slam</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch wurde das EG der Markthäuser zum Schauplatz des skop-Science Slams. Am Wettstreit um die Krone für den besten wissenschaftlichen Vortrag des Abends nahmen insgesamt fünf  Slammer aus den Bereichen Geowissenschaft, Kommunikationsdesign, Chemie, und Informatik teil. Jeder der Redner hatte zehn Minuten Zeit, um über das eigene Thema auf unterhaltsame und fesselnde Art zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Mittwoch wurde das EG der Markthäuser zum Schauplatz des skop-Science Slams. Am Wettstreit um die Krone für den besten wissenschaftlichen Vortrag des Abends nahmen insgesamt fünf  Slammer aus den Bereichen Geowissenschaft, Kommunikationsdesign, Chemie, und Informatik teil. Jeder der Redner hatte zehn Minuten Zeit, um über das eigene Thema auf unterhaltsame und fesselnde Art zu sprechen. Es wurden Gesteinsproben zerklopft, Keilschriften übersetzt, die Displays der Zukunft vorgestellt, Bucheignerzeichen erklärt, Unlesbares, als Sinnloses entlarvt, Laserstrahlen gestreut und noch vieles mehr. Ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen im Mittelfeld und ein klarer Sieger: Wir gratulieren Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister zum Sieg.</p>
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		<title>stereo skop 3: Wissenschaftliche Bilder und Bildwissenschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[stereo skop 3 lässt Theorie und Praxis von Bildern aufeinandertreffen. Prof. Wenzel S. Spingler von der FH Münster erzeugt wissenschaftliche Bilder, während sich Prof. Dr. Thomas Friedrich von der HS Mannheim aktuell mit dem wissenschaftlichen Reflektieren von Bildern beschäftigt. Die stereo skop Vortragsreihe lädt zu einem verstärkten Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung ein und untersucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>stereo skop 3 lässt Theorie und Praxis von Bildern aufeinandertreffen. Prof. Wenzel S. Spingler von der FH Münster erzeugt wissenschaftliche Bilder, während sich Prof. Dr. Thomas Friedrich von der HS Mannheim aktuell mit dem wissenschaftlichen Reflektieren von Bildern beschäftigt.</p>
<p>Die stereo skop Vortragsreihe lädt zu einem verstärkten Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung ein und untersucht, wo Berührungspunkte aber auch Unterschiede liegen. Bei jedem Termin sprechen ein Wissenschaftler und ein Gestalter über ein gemeinsames Thema mit Relevanz für beide Disziplinen. Denn ein Perspektivwechsel eröffnet immer neue Aussichten.</p>
<p>Prof. Wenzel S. Spingler lehrt seit 2007 an der FH Münster in Fachbereich Design <em>3D Visualisierung</em> und <em>Animation</em>. Sein Forschungsgebiet sind unter anderem bildgebende Verfahren und deren Einsatz als Instrumente der Wissensvermittlung sowie deren ästhetische Möglichkeiten und Einordnung. Wenzel Spingler hat ein Büro für 3D Visualisierung in Düsseldorf und arbeitet seit Jahren für Firmen und Agenturen wie z. B. Porsche, den Otto Versand, Meire &amp; Meire oder BBDO. 2002 erschienen im Taschen Verlag die Bände <em>500 3D Objekte 1 + 2</em></p>
<p>Prof. Dr. Thomas Friedrich hat Graphik-Design und anschließend Philosophie, Politische Wissenschaft und Volkskunde in Würzburg studiert. Er hat als Hochschuldozent an der Fakultät für Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar unterrichtet. Seit März 2000 ist er Professor für Designtheorie und Philosophie an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Mannheim. Dort leitet er das Institut für Designwissenschaft. Zusammen mit Gerhard Schweppenhäuser gibt Thomas Friedrich die Buchreihe <em>Ästhetik und Kulturphilosophie</em> im LIT Verlag (Münster, London) heraus. Seit 2002 ist er Redakteur der <em>Zeitschrift für kritische Theorie</em> (zu Klampen, Springe). Er ist Gründungsmitglied der <em>Gesellschaft für Designgeschichte</em>, berufenes Mitglied der <em>Freien Akademie der Künste Rhein-Neckar</em>, des<em> Deutschen Werkbundes Baden-Württemberg</em> und Leiter der Sektion Design der <em>Deutschen Gesellschaft für Semiotik e. V.</em></p>
<p>–<br />
Vortrag mit Wenzel Spingler und<br />
Dr. Thomas Friedrich</p>
<p><strong>Dauer</strong><br />
ca. 60 Min.</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Mi, 15. Juni 2011, 19:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,<br />
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>skop präsentiert:</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/stroboskop/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[strobo skop Wir feiern die »Lange Nacht der Wissenschaft«! – Tanzparty mit Musik und Bier Mit dabei Spaghetti Disco (Atelier Zukunft) Boris Zink Florian Theisinger DJ Zoro Eintritt frei [Bier: 1,50€] Termin Sa, 04. Juni 2011, ab 21:00 Uhr Ort skop-Vortragsraum in den Markthäusern, Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>strobo skop</strong><br />
Wir feiern die »Lange Nacht der Wissenschaft«!</p>
<p>–<br />
Tanzparty mit Musik und Bier</p>
<p><strong>Mit dabei</strong><br />
Spaghetti Disco (Atelier Zukunft)<br />
Boris Zink<br />
Florian Theisinger<br />
DJ Zoro</p>
<p><strong>Eintritt</strong><br />
frei [Bier: 1,50€]</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Sa, 04. Juni 2011, ab 21:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,<br />
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mikro skop präsentiert:</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/mikro-skop-artenvielfalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[artenvielfalt In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Universität Mainz entsteht eine Rauminstallation in den Mainzer Markthäusern, die dem Betrachter einen Blick auf die Pflanzenwelt des Mainzer Sandes ermöglicht. Dabei stehen die typischen Arten und Familien des bedrohten Lebensraums im Fokus und bilden ihn als dreidimensionale Informationsgrafik ab. Die Eröffnung der Installation wird von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>artenvielfalt </strong><br />
In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Universität Mainz  entsteht eine Rauminstallation in den Mainzer Markthäusern, die dem  Betrachter einen Blick auf die Pflanzenwelt des Mainzer Sandes  ermöglicht. Dabei stehen die typischen Arten und Familien des bedrohten  Lebensraums im Fokus und bilden ihn als dreidimensionale  Informationsgrafik ab. Die Eröffnung der Installation wird von einem  Vortrag über die Besonderheiten des Mainzer Sandes von Dr. Ute Becker  ergänzt.</p>
<p>–<br />
Eröffnung und Vortrag<br />
mit Dr. Ute Becker</p>
<p><strong>Dauer</strong><br />
ca. 30 Minuten</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
Sa, 04. Juni 2011, 20:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
EG der Markthäuser,<br />
Markt 11, 55116 Mainz</p>
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		<title>Radiobeitrag: Südwestrundfunk</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SWR hat über das skop berichtet. Hier können Sie sich den Radiobeitrag anhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SWR hat über das skop berichtet.</p>
<p><a href="http://skop.gutenberg-intermedia.de/index.php?/blog/radiobeitrag-swr/" target="_blank">Hier</a> können Sie sich den Radiobeitrag anhören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>skop präsentierte: cinemato skop</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/skop-prasentierte-cinemato-skop/</link>
		<comments>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/skop-prasentierte-cinemato-skop/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend lud das skop zum Filmabend ein. Bei Popcorn, Cola und anderen Leckereien erwartete die Besucher eine neunzigminütige Filmcollage aus Teilszenen bekannter Kino- und Zeichentrickproduktionen. Bei der Reise durch nahezu ein Jahrhundert Filmgeschichte wurde bei Stummfilmklassikern wie Fritz Langs »Metropolis« genauso haltgemacht wie bei »Ghostbusters«, »A Clockwork Orange«, »Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy«, »Pi«, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend lud das skop zum Filmabend ein. Bei Popcorn, Cola und anderen Leckereien erwartete die Besucher eine neunzigminütige Filmcollage aus Teilszenen bekannter Kino- und Zeichentrickproduktionen. Bei der Reise durch nahezu ein Jahrhundert Filmgeschichte wurde bei Stummfilmklassikern wie Fritz Langs »Metropolis« genauso haltgemacht wie bei »Ghostbusters«, »A Clockwork Orange«, »Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy«, »Pi«, »The Matrix«, »K-PAX«, »Avatar« und vielen anderen mehr.<br />
Im Anschluss an die Filmvorstellung ging der Mainzer Filmwissenschaftler Otto-Peter Boller auf die zuvor gesehenen, verschiedenen Arten von Wissenschaftlern ein und wie diese auf der Leinwand inszeniert werden. Böller erklärte beispielsweise das filmische Stereotyp eines verrückten, exzentrischen Wissenschaftlers: der »mad scientist«. In positiver Form tritt uns diese Form von Wissenschaftler beispielsweise als Dr. Emmett »Doc« Brown in der Science-Fiction-Filmtriologie »Zurück in die Zukunft« gegenüber.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>skop präsentierte: Vernissage des Außenprojekts Lichtschwung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend fand die Eröffnung der interaktiven Installation »Lichtschwung« statt. Durch das Schwingen der Schaukel pulsierten 130 Leuchtkugeln in zwei Platanen am Rheinufer: eine Visualisierung der beim Schaukeln wirkenden physikalischen Kräfte. Über die Anwesenheit von Vertreter der Stadt und der Entega freuten wir uns genauso wie über zahlreichen Besuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend fand die Eröffnung der interaktiven Installation »Lichtschwung« statt. Durch das Schwingen der Schaukel pulsierten 130 Leuchtkugeln in zwei Platanen am Rheinufer: eine Visualisierung der beim Schaukeln wirkenden physikalischen Kräfte. Über die Anwesenheit von Vertreter der Stadt und der Entega freuten wir uns genauso wie über zahlreichen Besuch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>skop präsentiert: Die Darstellung der Wissenschaft und des Wissenschaftlers in der Filmgeschichte.</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/skop-prasentiert-die-darstellung-der-wissenschaft-und-des-wissenschaftlers-in-der-filmgeschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist das Stereotyp des Wissenschaftlers in der Filmgeschichte dargestellt und wie hat sich dieses Bild in den letzten Jahrzehnten gewandelt? In 90 Minuten voller Explosionen und Selbstversuchen werden anhand von Filmausschnitten (1921 – 2009) der großen Kino- und Zeichentrickproduktionen (wie »Frankenstein«, »Dr. Jekyll und Mr.Hyde«, »The Fly« bis hin zu »Pinky und Brain« und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist das Stereotyp des Wissenschaftlers in der Filmgeschichte dargestellt und wie hat sich dieses Bild in den letzten Jahrzehnten gewandelt? In 90 Minuten voller Explosionen und Selbstversuchen werden anhand von Filmausschnitten (1921 – 2009) der großen Kino- und Zeichentrickproduktionen (wie »Frankenstein«, »Dr. Jekyll und Mr.Hyde«, »The Fly« bis hin zu »Pinky und Brain« und »Hollow Man«) die verschiedenen Stereotypen der Wissenschaft im Wandel der Zeit gezeigt. Von schrulligen Professoren bis hin zur weltrettenden oder weltzerstörenden Laborratte ist viel zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>stereo skop präsentierte: Lexikon und Lesikon</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/stereo-skop-lexikon-lesikon/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern Abend fand der zweite Vortrag aus der Reihe stereo skop statt. Zur Diskussion stand »Das Lesikon der visuellen Kommunikation« von Juli Gudehus. Im Buch – kein Lexikon im gewohnten Sinne – gibt es immer mehrere Meinungen zu einem Begriff. Kein Wunder: 3.513 »Co-Autoren« haben am Buch mitgewirkt! Verknüpft werden die einzelnen Artikel kreativ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern Abend fand der zweite Vortrag aus der Reihe stereo skop statt. Zur Diskussion stand <a href="http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Kreativitaet/Juli-Gudehus/Das-Lesikon-der-visuellen-Kommunikation::1283.html" target="_blank">»Das Lesikon der visuellen Kommunikation«</a> von Juli Gudehus. Im Buch – kein Lexikon im gewohnten Sinne – gibt es immer mehrere Meinungen zu einem Begriff. Kein Wunder: 3.513 »Co-Autoren« haben am Buch mitgewirkt! Verknüpft werden die einzelnen Artikel kreativ und assoziativ. Übliche Ordnungsprinzipien [z.B. chronologische Ordnung] werden dabei zugunsten eigener ersetzt. Dieses Vorgehen charakterisierte der Mainzer Buchwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Bläsi als »nicht konsequent«. Bläsi war bemüht die Kategorisierung des Lesikon durch metalexi-kographische und buchwissenschaftliche Analysen »in den<br />
Griff zu bekommen«. Dabei fragte er kritisch nach der Vorgehensweise bei der Herstellung, Zielgruppendefinition, zu erwartende Lesenutzung und Aufbau der einzelnen Artikel. Weiterhin diskutierten die Vortragenden über alternative Darreichungsformen des Buchs, über mögliche sekundäre Nutzungen, die Automatisierung von Layoutprozessen, die Wissensplattform wikipedia und aktuelle Mängel im typografischen Satz von Internetseiten. Ob »gigantischer Blumenstrauß aus meist kurzen Texten« oder »Pseudo-Nachschlagewerk«: Sowohl der Vortrag als auch das Buch sorgten im Anschluss für spannende Fragen und Diskussion<br />
im Publikum.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>skop präsentiert: Lichtschwung</title>
		<link>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/skop-prasentiert-lichtschwung/</link>
		<comments>http://www.gutenberg-intermedia.de/wissenschaft-gestaltung/skop-prasentiert-lichtschwung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkostopoulos</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->
<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von &#8220;skop &#8211; Kommunikationslabor für Wissen-<br />
schaft &amp; Gestaltung&#8221; lädt Sie herzlich zur Vernissage des Außenprojekts &#8220;Lichtschwung&#8221; am 24. Mai um 21:30 am Stresemann-Ufer, Höhe Holzstraße ein.<br />
Das Außenprojekt „Lichtschwung“ ist eine interaktive Installation für eine alleinstehende Schaukel am Rheinufer. Durch Lichteffekte wird die kinetische und potenzielle<br />
Energie des Schaukelvorgangs visualisiert und auf Leucht-kugeln übertragen. Analog zur Energiegewinnung beim<br />
Schaukeln beginnen Kugeln in den benachbarten Bäumen zu leuchten – auf spielerische Weise können Benutzer der<br />
Schaukel so die physikalischen Gesetze erleben, die dem Schaukelvorgang zugrunde liegen.</p>
<p>–<br />
Ein Projekt des „skop –<br />
Kommunikationslabor für Wissenschaft &amp; Gestaltung“<br />
für „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“.</p>
<p><strong>Vernissage</strong><br />
Dienstag, 24. Mai 2011, 21.30 Uhr<br />
auch bei Regen und für Getränke ist gesorgt.</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Schaukel, Stresemann-Ufer, Höhe Holzstraße, Mainz</p>
<p><strong>mit freundlicher Unterstützung</strong><br />
Fachhochschule Mainz &#8211; Studiengang Gutenberg-Intermedia<br />
institut designlabor gutenberg<br />
Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011<br />
entega<br />
Grünamt Mainz</p>
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